Die grösste Finanzblase aller Zeiten

Die grösste Finanzblase aller Zeiten

Dienstag, 27. Mai 2014 , von Freeman um 12:05

Während eine Sau nach der anderen durchs Dorf getrieben wird und man die Menschheit damit ständig in Atem hält und ablenkt, ticken die Zeitbomben im Hintergrund mehr oder weniger unbeachtet im Finanzbereich weiter. Bundestagswahl, Krieg gegen Syrien, Michaels Kopfsturz, Winter-Olympiade, Flug NH370 spurlos verschwunden, Putsch in Kiew, Russland-Bashing, Eurovision mit der bärtigen Wurst als Gewinner, EU-Wahl, kommende Fussballweltmeisterschaft in Brasilien … irgendwas passiert immer das unsere Aufmerksamkeit einnimmt. Damit wird der Eindruck erweckt, die Finanzkrise ist irgendwie vorbei, da nicht mehr in den Schlagzeilen. Dabei ist nichts vorbei, sondern die Situation ist viel schlimmer als 2008. Die globale Derivate-Blase ist heute um 36 Prozent grösser als damals bei Beginn der Finanzkrise. Es ist die grösste Finanzblase aller Zeiten und wenn diese platzt dann gute Nacht. Laut BIZ, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel, ist die Summe aller Derivate-Kontrakte auf 710 Billionen Dollar bis Ende 2013 angewachsen. Ja ihr lest richtig, 710’000 Milliarden Dollar. Im Vergleich, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU beläuft sich auf ca. 14 Billionen und das der USA auf 15 Billionen Dollar. 710 Billionen ist eine Summe die man sich nicht vorstellen kann.
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Claus Kleber bricht deine Wohnung auf, wenn du seine Propaganda nicht bezahlst

Zwangsabgabe: Claus Kleber bricht deine Wohnung auf, wenn du seine Propaganda nicht bezahlst

Gerhard Wisnewski 24.05.2014

Preisfrage: Ist das Nordkorea oder China? Der Iran oder Russland? Über 20 Staatssender verbreiten jeden Tag staatliche Propaganda und treiben bei den Bürgern dafür zwangsweise an die acht Milliarden Euro ein. Wer nicht zahlt, dem wird mit Lohnpfändung oder mit Haft gedroht. Natürlich macht sich der oben erwähnte Mann im Anzug nicht selber die Finger schmutzig. Aber er kann ganz gut davon leben. Und wenn jemand dieARD/ZDF-Zwangsabos nicht zahlen will, schickt »er« ihm mitunter den Gerichtsvollzieher auf den Hals. Notfalls lässt man die Wohnung auch von der Polizei aufbrechen.  (mit Video) Weiterlesen