Glyphosat und Aluminium werden mit Autismus in Verbindung gebracht

Glyphosat und Aluminium in Impfstoffen werden mit der zunehmenden Häufigkeit von Autismus in Verbindung gebracht

Jonathan Benson 23.10.2014

Neben Impfstoffen gibt es offenbar noch einen weiteren Schuldigen für die derzeit beobachtete regelrechte Epidemie von Autismus: das Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Laut Daten verschiedener staatlicher Stellen korreliert die ständig steigende Zahl der Fälle von Autismus in den USA direkt mit der zunehmenden Verwendung von Glyphosat – dem wichtigsten aktiven Bestandteil von Roundup – bei Nahrungspflanzen in Amerika. 

Eine Nachwuchsforscherin am Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat verschiedene Berichte zusammengefasst, die einen parallelen Anstieg des Glyphosat-Einsatzes und von Fällen von Autismus erkennen lassen. In dem Maße, wie Glyphosat standardmäßig bei Nahrungspflanzen eingesetzt wird, nimmt die Häufigkeit von Autismus zu. Lag die Zahl der Fälle 1975 noch bei einem unter 5000 Einwohnern, so kommt heute einer auf 68.

Eine Grafik aus einem Bericht zum Thema »Ist Roundup die toxische Chemikalie, die uns alle krank macht?« zeigt für die letzten Jahrzehnte einen Korrelationskoeffizienten von 0,9972 zwischen Autismus und der Anwendung von Glyphosat. Eine größere Annäherung an einen Korrelationskoeffizienten von 1,0 ist kaum möglich; der Wert zeigt eine fast perfekte Korrelation zwischen der gestiegenen Verwendung von Glyphosat und dem Anstieg von Autismus.

Glyphosat schädigt Darmbakterien, die Folge sind Symptome von Autismus

Wie sich herausstellt, wird das menschliche Mikrobiom direkt von Glyphosat beeinträchtigt; ähnlich wie ein Antibiotikum tötet es Darmbakterien. Kein Wunder also, dass die daraus folgenden Symptome denen von Autismus ähneln. Unter anderem werden entzündliche Darmerkrankung, ein Mangel an Serotonin und Melatonin, Aromatasemangel, Mineralstoffdefizite, mitochondriale Störungen und Krampfanfälle beobachtet.

Das Präparat Roundup enthält noch eine ganze Reihe weiterer »inerter« Substanzen, insbesondere die Wirkungsverstärker, die die Toxizität von Glyphosat erhöhen. Keiner dieser Wirkungsverstärker wurde je ausreichend auf seine Sicherheit getestet, obwohl Daten vorliegen, wonach sie die Toxizität von Glyphosat deutlich steigern.

»Wirkungsverstärker in Pestiziden werden normalerweise zu inerten Inhaltsstoffen erklärt, deshalb werden sie nicht in Langzeitversuchen getestet«, heißt es in einer Studie, die 2014 im FachjournalBioMed Research Internationalveröffentlicht wurde und auf die auch in derMIT-Studie Bezug genommen wird.

»Deshalb ist es überraschend, dass sie die Toxizität ihrer APs [Active Principles, Wirkprinzipien] bis auf das 1000-Fache verstärken, und zwar in 100 Prozent der Fälle, in denen sie von den Herstellern deklariert werden«, heißt es weiter. Den vollständigen Bericht können Sie (in englischer Sprache) hier nachlesen.

Aluminium in Impfstoffen wird ebenfalls mit Autismus in Verbindung gebracht

Bei der Verbindung zwischen Glyphosat und Autismus spielt auch Aluminium, eine Komponente zahlreicher Impfstoffe, eine wichtige Rolle. Es wirkt als synergistischer Beschleuniger der Erkrankung, wie dieselbe MIT-Forscherin in einem gesonderten Bericht darlegt. Wie sie erklärt, beeinträchtigt das Aluminium aus den Impfstoffen zusätzlich die Sulfatsynthese im Körper. Diesen Effekt zeigt auch Glyphosat allein; er führt zu den bekannten Symptomen von Autismus.

Praktisch alle »klassischen« Kennzeichen des Autismus stehen im Zusammenhang mit einer beeinträchtigten Sulfatsynthese im Gehirn. Aluminium ist ein toxisches Metall, das diesen Prozess, der wie allgemein vermutet nachts im Schlaf abläuft, behindert, indem es sich im Gehirn ansammelt und den Abbau von Zelltrümmern blockiert.

Interessanterweise besteht eine direkte Verbindung zwischen Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit und neurologischen Erkrankungen, darunter auch Autismus. Laut den verfügbaren Daten des amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS, Meldesystem für Nebenwirkungen von Impfungen) tritt Schlaflosigkeit im Vergleich zu Impfstoffen ohne Aluminium viel häufiger als Reaktion auf aluminiumhaltige Impfstoffe auf – ein Anzeichen dafür, dass das Metall neurologische Funktionen direkt beeinträchtigt.

Bei gleichzeitiger Anwesenheit von Glyphosat gerät Aluminium auch in den Darm, wo sich beide vereinen und im bakteriellen Ökosystem ein Chaos anrichten. Die Folgen sind unter anderem Krankheiten wie durchlässiger Darm, Nierenversagen und Verkalkung der Zirbeldrüse.

 

Quellen:

CSAIL.MIT.edu [PDF]

Hindawi.com

AutismOne.org

 

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