Frankreich, wer Wind sät wird Sturm ernten

Frankreich, wer Wind sät wird Sturm ernten

Donnerstag, 8. Januar 2015 , von Freeman um 09:00

Zwei schwerbewaffnete, vermummte und gut ausgebildete Amokschützen haben einen bestens geplanten Angriff in Paris auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ am Mittwochmorgen durchgeführt, bei dem 12 Menschen hingerichtet wurden, darunter 8 Journalisten und 2 Polizisten. Keine Frage, es handelt sich um eine abscheuliche Tat die aufs schärfste verurteilt werden muss. Unsere Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen, Freunden und Arbeitskollegen. Es ergeben sich aber viele Fragen aus der bisherigen Beschreibung des Tathergangs und der Täter. Die französischen Sicherheitsbehörden melden nämlich, die Schützen wären profimässig und kaltschnäuzig vorgegangen, waren geübt im Gebrauch von Waffen, kannten den Arbeitsablauf in der Redaktion und die Namen der Opfer die sie töten wollten. Die Flucht ist ihnen auch gelungen und sie sind unauffindbar. Das heisst, entweder waren das Profikiller eines Geheimdienstes die eine „Gladio-Operation“ durchführten oder es handelt sich um kriegserfahrene islamische Kämpfer.

Diese Zeichnung soll nur wenige Stunden vor dem Attentat getweetet
worden sein und angeblich die Schiesserei ausgelöst haben

Egal wer es war, das französische Regime ist am Anschlag hauptsächlich schuld, entweder weil es ein Angriff unter falscher Flagge war, um es den Moslems in die Schuhe zu schieben, oder wenn es wirklich militante Islamisten waren, wer hat sie denn seit Jahren rekrutiert, ausgebildet und bewaffnet, um in Libyen und Syrien gegen die Regierungen dort zu kämpfen? Diese Tragödie in Paris ist das direkte Resultat der französischen Politik des „Regimewechsels“, um Gaddafi und Assad mit Hilfe der radikal islamischen Terroristen zu stürzen. Was die Menschen in Paris erlebt haben, passiert schon seit Jahren tagtäglich in Libyen und Syrien, nur dort sind es „unsere Terroristen“ die in „unserem Namen“ das tausendfache Morden und Töten von Zivilisten durchführen. Jetzt kann es sich um Rückkehrer des Syrien-Krieges handeln, die ihr tödliches Handwerk dort gelernt haben und hier ausüben.

Frankreich hat immer wieder betont, wie wichtig es sei die „Freiheitskämpfer“ in den arabischen Länder zu unterstützen, damit dort „Demokratie“ einkehrt. Deshalb wurden ganze Armeen von islamische Terroristen rekrutiert, ausgebildet, bewaffnet und in die Zielländer eingeschleust, von Nordafrika bis zum Mittleren Osten, als Teil der NATO-Strategie der Hegemonie und Expansion. Ein Teil der Terroristen stammt aus Europa, sind dem Aufruf des Dschihad gefolgt, haben gelernt wie man mit Waffen umgeht und Menschen tötet, werden von den westlichen Geheimdiensten gesteuert und eingesetzt. Diese Kämpfer kommen aber irgendwann zurück und wüten dann hier, wie möglicherweise jetzt geschehen. Die Hand wird gebissen die sie gefüttert hat, oder wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Laut BBC hat der französische Aussenminister 2012 gesagt, er will die Lieferung von Waffen an die „syrische Opposition“ mit seinen europäischen Partner besprechen. Das Elysée will das Waffenembargo gegen Syrien aufheben, damit „Verteidigungswaffen“ zu den Kämpfern der Opposition gelangen. 2013 schrieb der Guardian, Frankreich und Grossbritannien bewaffnen die Opposition zur Assad-Regierung, ein radikaler Schritt um das Gleichgewicht zu Gunsten der Terroristen zu drehen. Präsident Hollande ging zum EU-Gipfel mit dem dramatischen Appel, Europa sollte mit Paris und London gleichziehen und das Waffenembargo aufheben. France 24 meldete 2014, Präsident Hollande hätte die Lieferung von Waffen an die syrischen Rebellen „for einigen Monaten“ bestätigt.

Jetzt haben sie die Quittung bekommen. Die Kalaschnikows die angeblich in Paris für die Tötung benutzt wurden, können aus eigenen Lieferungen stammen oder mit französischen Geld gekauft worden sein.

Was für eine Inside-Operation spricht ist die sehr verdächtige Meldung, dem mörderischen Duo sei ein äusserst „dummer Fehler“ unterlaufen: Die französischen Ermittler hätten einen Ausweis in dem Fluchtfahrtzeug, einem Citroen C3 gefunden. Es soll sich um Said Kouachi (34) und Cherif Kouachi (32) handeln. Also bitte, welche Attentäter nehmen ihre Ausweise mit und lassen sie auch noch im Fluchtfahrzeug liegen, damit die Polizei sie findet. Das sieht sehr nach einer Platzierung von Beweisen aus, wie schon oft bei anderen selbst inszenierten Terroranschlägen geschehen. Am 11. September 2001 hat man auch den Pass eines Flugzeugentführers völlig unversehrt auf den rauchenden Trümmern der World Trade Center gefunden. Physikalisch unmöglich, dass dieser Ausweis den Einschlag, das Feuer und den Zusammenbruch überlebt haben soll.

Profikiller die ihren Ausweis liegen lassen, um sie sofort zu identifizieren. Hallo!!! Anderseits haben die Terroristen genau dann zuschlagen, weil sie irgendwie wussten, die ganze Redaktion würde sich zu dieser Zeit treffen. Wie konnten sie das wissen? So eine Information haben nur Insider im Verlag. Wie kamen die Attentäter dran? Ein professionelles Killerkommando von einem Geheimdienst wüsste das aber. Auch der schnelle Ablauf des Attentats von nur 5 Minuten zeigt, hier waren Profis am Werk.

Laut einer Zeugin die überlebt hat, sprachen die beiden Attentäter perfekt Französisch, sind also „heimisch“. Dann hat eine Mitarbeiterin des Verlages die unter dem Namen „Coco“ zeichnet die maskierten Attentäter ins Gebäude gelassen, in dem sie den Code für die gesicherte Tür eintippte. Auch sie sagte, die beiden Männer sprachen perfekt Französisch und sie hätten behauptet, sie sind Terroristen der Al-Kaida.

Ja Al-Kaida, sehr witzig, wo wir doch wissen, die Gruppe mit diesem Namen, der „Datenbank“ auf Arabisch bedeutet, sind Angestellte der CIA. Das gehört zum Terrormanagement Washingtons, immer dort Al-Kaida auftauchen zu lassen wo man sie als Terroristen benötigt. Es gibt einige Gründe warum man Interesse hat die Bevölkerung Frankreichs gegen Moslems aufzuhetzen.

Was für ein Zufall, das französische Parlament hat sich Anfang Dezember 2014 für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat ausgesprochen. Davor hatte Israels Premierminister Netanjahu Paris gewarnt, das wäre ein gravierender Fehler. „Die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch Frankreich wäre ein gravierender Fehler,“ erzählte er Reportern in Jerusalem Ende November wenige Tage vor der Abstimmung. War das jetzt die Retourkutsche für diesen Fehler? Steckt der Mossad dahinter? Zuzutrauen ist es ihnen jedenfalls.

Es gibt noch weitere Gründe warum Frankreich mit Terrorismus jetzt „bestraft“ werden muss. So läuft es nämlich wenn Regierungen meinen aus der Reihe tanzen zu können. Hollande kritisierte erst vor wenigen Tagen die Sanktionen des Westens gegenüber Russland. „Die Sanktionen müssen aufgehoben werden, wenn es Fortschritte gibt,“ sagte Hollande und meinte damit das geplante Gipfeltreffen, zusammen mit Präsidenten Wladimir Putin, dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Angela Merkel und ihn am 15. Januar in der kasachischen Hauptstadt Astana.

Wie schnell die Medien reagiert haben ist auch erstaunlich. Die BZ hatte wenige Stunden nach dem Anschlag schon eine passende Titelseite mit allen Karikaturen des Satiremagazins veröffentlicht. Zusammenstellung, Layout und Druck gingen aber fix. Die allgemeine Botschaft der Medien lautet, es war ein islamistischer Anschlag auf die freie Presse. Moslems sind intolerant und verstehen keinen Humor, deshalb wurden vier Zeichner und der Chefredakteur ermordet. Es gibt wohl keine Beweise für diese Beschuldigung über die Täterschaft, aber man behauptet es einfach.

Da muss ich aber lachen, denn die Ausübung der Meinungsfreiheit die jetzt betont wird, in dem man den Islam und Mohammed mit Karikaturen versucht ins lächerliche zu ziehen, darf man mit anderen Religionen und Ländern nicht machen. Besonders mit einer ist es völlig tabu, denn dann gilt die Presse-, Meinungs- und Redefreiheit nicht. Als die Stuttgarter Zeitung 2013 eine Karikatur über Netanjahu mit der Aussage zeigte, er würde den Friedensprozess vergiften, hagelte es Proteste und Beschimpfungen.

Die israelische Botschaft in Berlin schickte eine scharfe Protestnote und es wurde behauptet, die Zeichnung wäre antisemitisch und würde die Stereotypen über Juden und Israel fördern. Die Zionisten verstehen keinen Humor wenn es um Kritik gegen sie selber geht. Siehe Reaktion in der „Jüdische Allgemeine„. Dabei zeigt diese Karikatur die Wahrheit, Netanjahu tut alles um den Frieden im Nahen Osten zu sabotieren.

Die Redaktion der StZ knickte dann ein und bedauerte es sehr, dass durch die Karikatur Gefühle verletzt worden sind. Aus diesem Grund würde die Redaktionsleitung die Karikatur auch nicht noch einmal drucken. Aber die Macher von „Charlie Hebdo“ werden jetzt von allen Seiten aufgefordert, ja nicht einzuknicken und jetzt erst recht gegen den Islam vorgehen.

Oder, wie wurde die künstlerische Freiheit von Günter Grass aufs gröbste verletzt, als er es wagte mit einem Gedicht die Politik der israelischen Regierung zu kritisieren. Wie haben die deutschen Medien ihn niedergemacht und als Antisemiten beschimpft. Genau die welche jetzt einen auf „Toleranz“ machen und sich fürchterlich aufplustern, sind genau die, die in anderen Fällen überhaupt keine Toleranz zeigen.

Ihr seht, es kommt immer darauf an wen man kritisiert und die Meinungsfreiheit ist relativ.

Laut neuesten Meldungen sollen die gesuchten Tatverdächtigen, die Brüder Said und Cherif Kouachi, in Nordfrankreich unterwegs sein. Sie seien bewaffnet und auf der Flucht mit einem grauen Clio, hiess es von Seiten der Polizei. Eine Tankstelle sollen sie auch noch überfallen haben, Benzin und Essen mitgehen lassen und sind jetzt unterwegs in Richtung Seine-et-Marne. Wie geht das denn? 24 Stunden sind vergangen, die ganze Polizei des Landes fandet nach ihnen und die kurven immer noch durch Frankreich?

Für mich haben das Attentat zwei Profis vom Geheimdienst gemacht und dann hat man den Ausweis platziert und die beiden Kouachi-Brüder als Sündenböcke losgeschickt um sie jagen zu können. Ich sehe schon das mögliche Ende voraus. Es kommt zu einer Schiesserei und beide werden dann von Sondereinsatzkräften getötet. Dann wird behauptet, es war Notwehr, das waren die Täter, mehr muss man nicht mehr wissen, keine Untersuchung notwendig, der Fall ist erledigt. Auf der Flucht erschossen, keine Widerrede mehr möglich, die bösen Moslems waren es. So läuft es doch immer, wie auch in Boston.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Frankreich, wer Wind sät wird Sturm ernten http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/01/frankreich-wer-wind-sat-wird-sturm.html#ixzz3OHiovJq5


 

Aktuell: Frankreich`s 9/11 – Charlie Hebdo-Video möglicherweise Fake

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