Impfstoffe: Warum schwindelt die Forschung?

Impfstoffe: Warum schwindelt die Forschung?

S. D. Wells 28.02.2015

Bei Bio-Lebensmitteln gibt es keine »Whistleblower«, die plötzlich »beichten«, dass organisches Essen gesund sei, sei gelogen und alle Untersuchungsergebnisse über Gesundheit und Sicherheit seien von führenden Wissenschaftlern gefälscht worden. Das hat es nicht gegeben und wird es auch in Zukunft nicht geben. Warum? Weil Ernährung wirkt und chemische Medikamente, relativ gesehen, nicht. 

Bei Impfstoffen haben mehr als nur ein paar führende Forscher auf Videos und vor amerikanischen Gerichten Alarm geschlagen, dass sie nicht auf Sicherheit getestet wurden und dass Ergebnisse gefälscht werden müssen, wenn staatliche Aufträge über mehrere Hundert Millionen Dollar gesichert werden sollen. Top-Wissenschaftler von Merck sind an die Öffentlichkeit gegangen, sie berichten über Forscher, die Proben des MMR-Impfstoffs mit Kaninchen-Antikörpern versetzen und fälschlich behaupten, die Wirksamkeitsrate des Masern-Impfstoffs liege bei 95 Prozent, wenn die Werte eigentlich viel schlechter waren.

Warum müssen Forschungsergebnisse gefälscht, verändert oder schlicht erfunden werden? Diese Forschung soll doch dazu dienen, Krankheiten einzudämmen, die sich sonst in der Bevölkerung schnell verbreiten. Das größte Paradox der gesamten Diskussion über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen liegt darin, dass sich diejenigen, die von wissenschaftlichem Fortschritt und Virologie reden, jedes Jahr gegen Grippe und andere Krankheiten impfen oder die Impfung auffrischen lassen, aber kein einziges Mal die Packungsbeilage gelesen haben, die einem der Arzt vorlegen muss – wenn man danach fragt.

Wenn Impfstoffe so gut wirken, warum muss dann auf die Packungsbeilage gedruckt werden, dass »keine kontrollierten Studien vorliegen, die einen Rückgang der Influenza nach einer Impfung mit FLULAVAL hinreichend belegen«? Die Leute echauffieren sich, um diesen Unsinn zu verteidigen. Sie glauben, alles, was Arzneimittelsicherheitsbehörde oder Gesundheitsbehörde zulassen, sei durch Beweise untermauert.

Aber genau das ist es nicht, und das sagt man Ihnen auch in gedruckter Form. Stellen Sie sich einen Streit mit einem Verwandten, Kollegen oder Freund über Impfstoffe vor, und derjenige, der sich FÜR Impfstoffe und die Grippeimpfung starkmacht, hat die Beilage nicht gelesen – die Wahrheit, schwarz auf weiß, vom »Hersteller« – vielleicht von FLULAVAL. Dort heißt es nämlich: »Sicherheit und Wirksamkeit von FLULAVAL sind bei pädiatrischen Patienten nicht bestätigt.« »Sicherheit und Wirksamkeit« sind nicht bestätigt.

Wirklich? Die Leute werden seit Jahrzehnten gehirngewaschen. Ihnen ist durch einige spezifische, seltene Fälle von Kindern, die durch Polio gelähmt wurden oder an Masern oder Pocken starben, panische Angst eingejagt worden. Ja, diese Krankheiten können sehr schwer sein, aber die Propaganda tut so, als seien sie die Norm, und wer sich in den ersten 20 Jahren seines Lebens nicht all die Impfungen (30 bis 50) verpassen lasse, sei anfällig und könne »die Herde« infizieren, die doch angeblich dank der Impfungen immun ist!

Formaldehyd wird zur Konservierung von Leichen verwendet

Formaldehyd wird als Inhaltsstoff der meisten Grippeimpfstoffe aufgeführt. Formaldehyd ist hochgiftig für alle Tiere, unabhängig von der Art, wie es in den Körper gelangt, ob über den Mund oder injiziert. Punkt. Impfstoffhersteller versuchen, Leute in die Irre zu führen, indem sie sagen, Formaldehyd sei nötig, um das Virus »abzuschwächen«, aber in Wirklichkeit schwächt es Menschen.

In einem können wir sicher sein: Injiziere Babys und Kleinkindern unter sechs Jahren genug Formaldehyd und Quecksilber, und du hast eine Epidemie von Autismus und Demenz. Formaldehyd ist eine Chemikalie, die zur Konservierung von Leichen verwendet wird – sie ist so giftig, dass sie Blindheit, Gehirnschäden und Krampfanfälle verursachen kann.

Denken Sie an die Gefahr, wenn Formaldehyd und Methanol gleichzeitig in den Körper gelangen. Was passiert, wenn Sie Formaldehyd aus dem Grippeimpfstoff ins Muskelgewebe gespritzt bekommen und dann etwas essen, das Methanol enthält? In unserer Nahrung gibt es Methanol; denken Sie nur an Speisen und Getränke mit Aspartam! Und schauen Sie genau hin bei geräuchertem Fisch oder Rauchfleisch und Zigaretten. Formaldehyd ist eigentlich gasförmig. Die Flüssigkeit ist ein Gemisch aus Wasser und Formaldehydgas. Um eine Polymerisierung zu verhindern, wird Methylalkohol zugegeben.

Das Ergebnis ist Formalin. »Die Injektion von Formalin oder das Einatmen von Formaldehyddämpfen führt zu einer diffusen Schwellung des Nierenparenchyms, aus der sich eine fokale Nekrose entwickeln kann«, heißt es in einem Artikel. »Bei allen Tieren wird nach der Injektion von Formalin Pneumonie und Bronchitis nachgewiesen.«

Die Gefahren von Thimerosal (in Deutschland: Thiomersal) werden von der US-Gesundheitsbehörde nicht untersucht, obwohl Quecksilber zu den tödlichsten Giften der Welt zählt. Thimerosal, eine Form von Quecksilber, wird auf den Beipackzetteln der meisten Impfstoffe aufgeführt. Lesen Sie selbst.

Mike Adams von NaturalNews hat den Grippeimpfstoff auf Schwermetalle untersucht und einen Quecksilberwert gefunden, der um das 25-000-Fache über dem Grenzwert der US-Umweltbehörde für Trinkwasser liegt! Sorry, aber so etwas in Impfstoffe zu geben, ist keine Krankheitsprävention. Auch Aluminium wird bei den meisten Packungsbeilagen von Grippeimpfstoffen gelistet. Kein Wunder, dass Menschen an Störungen des Nervensystems oder Demenz erkranken.

Die Nahrung sei Ihre Medizin, denn all die ungetestete chemische Medizin ist ein verrückter »Schuss ins Blaue«!

Quellen:

naturalnews.com

rupress.org

naturalnews.com

flinnsci.com

naturalnews.com

naturalnews.com

naturalnews.com

truthwiki.org

truthwiki.org

truthwiki.org

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