Sandy-Hook-Massaker: War die Schule gar nicht in Betrieb?

Sandy-Hook-Massaker: War die Schule gar nicht in Betrieb?

Gerhard Wisnewski 12.03.2015

Wer erinnert sich nicht an den Amoklauf eines gewissen Adam Lanza in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown kurz vor Weihnachten 2012? 27 Menschen soll Lanza damals erschossen haben, bevor er selbst ums Leben kam − durch eigene Hand, versteht sich. Das Problem ist nur: Ein ehemaliger Schulbeamter und Sicherheitsexperte behauptet nun, die Schule sei damals gar nicht in Betrieb gewesen … 

Das Sandy-Hook-Massaker war eine der ganz großen Angstblasen, die vor und um Weihnachten herum jemals aufgeblasen wurden. Die Vorweihnachtszeit war damit für viele gelaufen: Am 14. Dezember 2012 soll ein 20-Jähriger aus Newtown, Connecticut, plötzlich durchgedreht sein und zunächst seine Mutter erschossen haben, um dann mit ihren Waffen ein Blutbad in der Sandy-Hook-Grundschule von Newtown anzurichten. Angeblich hat er dabei 20 Schüler, sechs Lehrerinnen und schließlich sich selbst erschossen

Alles in allem soll es also 28 Tote gegeben haben. Das Attentat war ein weiterer Vorwand für eine drastische Verschärfung der US-Waffengesetze. Im Januar 2013 wurden im Bundesstaat New York Sturmgewehre in Privatbesitz verboten, aber die Sache hatte auch Auswirkungen auf die ganzen Vereinigten Staaten.

Selbst Präsident Obama schlug ein Verbot von Sturmgewehren in privater Hand und eine Durchleuchtung von Waffenkäufern vor − alles gegen die US-Verfassung, versteht sich. Während man an den Kern des Grundrechts auf Waffenbesitz (noch) nicht herankommt, versucht man, es von der Peripherie her einzuschränken. In Wirklichkeit ist jedoch auch das verboten. Denn der Zweite Verfassungszusatz (Second Amendment) verbietet ausdrücklich, »das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen«, zu beeinträchtigen.

Aber es ist nun mal so, dass nichts unsere Negativeliten so beunruhigt, wie die Waffenarsenale in den Händen ihrer Bürger. Solange das Volk derartig bewaffnet ist, zumal mit »militärischen«Schießeisen wie Sturmgewehren, »kann man noch nicht so« wie man eigentlich will, nämlich jene totalitäre Diktatur errichten, deren Pläne schon längst in der Schublade liegen. So gesehen sind die amerikanischen Bürger also auch ein wichtiger Hemmschuh auf dem Weg in eine globale Diktatur, denn wenn in den USA ein totalitärer Staat errichtet wird, kann dies natürlich auch nicht ohne Auswirkungen auf den Rest der Welt bleiben.

Abschaffung des Grundrechts auf Waffenbesitz

Wie schon öfters gesagt, stellen die einzelnen Schulmassaker immer wieder Meilensteine auf dem Weg zur Abschaffung des US-Grundrechts auf Waffenbesitz dar. Denn nichts bringt die Menschen so gegen Waffen und Waffenbesitzer auf, wie der Tod unschuldiger Kinder in einer Schule, in der die Eltern ihren Nachwuchs sicher und gut aufgehoben wähnen. Sachbeweise für den von Behörden behaupteten Tathergang werden dabei in der Regel nicht präsentiert.

So müsste ein Täter wie Adam Lanza, der Hunderte von Schüssen abgefeuert haben soll, natürlich auch Schmauchspuren an den Händen und an seiner Kleidung haben, und auf seinen Waffen könnten sich seine Fingerabdrücke befinden. In dem 44-Seiten-Abschlussbericht der Polizei über das Sandy-Hook-Massaker ist davon jedoch nicht die Rede. Man präsentiert dort überhaupt keine Sachbeweise, dass der (post mortem-) Beschuldigte Adam Lanza überhaupt eine Waffe abgefeuert hat.

Nach einer Woche fingen die Zweifel an …

So weit, so normal. Ähnliche Muster ziehen sich durch viele der Schulmassaker der letzten Jahre. Neu ist nur, dass nun weitere Hinweise aufgetaucht sind, dass es sich bei dem angeblichen »Sandy-Hook-Shooting« in Wirklichkeit um eine Inszenierung beziehungsweise Übung gehandelt haben könnte.

Diese Hinweise stammen von einem Insider, nämlich von dem ehemaligen Geschäftsführenden Direktor des Nationalen Instituts für Schul- und Arbeitsplatzsicherheit, Wolfgang Halbig, der heute eine eigene Sicherheitsfirma betreibt.

Der 68-jährige Halbig, der als junger Mann einmal bei der Staatspolizei von Florida tätig war, kann auf viele Jahre Erfahrung im Bereich Schulsicherheit zurückblicken und wurde zum Beispiel nach dem Massaker von Columbine 1999 als Gutachter hinzugezogen. Nun macht Halbig seit einiger Zeit durch Bemühungen von sich reden, die Wahrheit über Sandy Hook herauszufinden.

So stellte er mehrere Anfragen nach dem Freedom of Information Act über das Schulmassaker an den Staat Connecticut. Für ihn hatten die Zweifel bereits eine Woche nach dem Ereignis angefangen, erzählte er in einem Audio-Interview. So fragte er sich,

  • warum die nach dem ersten Notruf eintreffende Polizei eine Viertelmeile vom Haupteingang der Schule entfernt geparkt habe, statt umgehend einzugreifen.
  • wo eigentlich die Rettungshubschrauber waren: Angeblich wurden 20 Kinder und sechs Lehrer angeschossen beziehungsweise erschossen, und niemand holte einen Rettungshubschrauber?
  • warum Sanitäter, die sich in der nur 450 Meter entfernten Feuerwache aufgehalten hätten, nicht in das Gebäude gelassen worden seien.
  • wer eigentlich all die 26 Menschen innerhalb der ersten elf Minuten des Einsatzes für tot erklärt habe − nach dem Gesetz dürften dies nur Ärzte tun.
  • warum es eigentlich nur Tote und keinen einzigen Verletzten gab.
  • wie eigentlich ein junger, schmächtiger Mann wie Adam Lanza, der unter Autismus und/oder dem Asperger Syndrom gelitten habe, mehrere Schießeisen, Handgranaten und Munition schleppen und auch noch Präzisionsleistungen in der Bedienung von Waffen vollbringen konnte − denn solche Menschen würden schließlich unter großen motorischen Defiziten leiden.

Ein Puzzle, das nicht aufgeht

Wie jedes andere Verbrechen auch, sei das Sandy-Hook-Massaker ein Puzzle, allerdings passten die einzelnen Teile nicht zusammen, so Halbig. Aus seiner Erfahrung als Sicherheitsberater für Schulen heraus sei er der Meinung, Sandy Hook sei ein inszeniertes Ereignis gewesen. Dabei hätten sich bizarre Dinge abgespielt.

Da wäre zum Beispiel jener Polizeibeamte, der ein kleines Mädchen auf dem Gang vorgefunden und es in Raum acht geschickt habe. Das sei aber einer der (angeblichen) Tatorte gewesen, wo Kinder und Lehrer erschossen worden seien − und der Polizeibeamte habe sie dahin zurückgeschickt? Oder da wären die beiden Staatspolizisten, die in Raum zehn gegangen seien und dort mehrere Kinder inmitten von Toten und Verletzten vorgefunden hätten.

Aber statt sie schnellstmöglich aus dieser Umgebung zu entfernen, hätten sie die Kinder angewiesen, dort zu bleiben, bis die Schule sicher sei. So würden Sicherheitsbehörden nicht vorgehen, meint Halbig.

Er glaube nicht, dass in Sandy Hook überhaupt jemand getötet wurde. Zum Beispiel habe er mit den Verantwortlichen des Rettungshubschrauberdienstes Life Star gesprochen, die an diesem Tag bereits in den Startlöchern gesessen hätten.

Bei Life Star habe man das Geschehen in den Medien verfolgt und sei bereit gewesen, nach Sandy Hook zu fliegen, aber − so die Auskunft von Life Starlaut Halbig: »Wir wurden nie angefordert.« Seine Annahme lautet daher: In der Sandy-Hook-Grundschule gab es niemanden, den man hätte behandeln müssen.

Am 4. März 2015 ließ Halbig in der Alex-Jones-Show eine neue Bombe platzen. »Die Wahrheit wird zeigen, dass Sandy Hook nicht in Betrieb war. Und das sage ich Ihnen als ehemaliger Schulbeamter.« Halbig schließt das daraus, dass die Schule »auf dem Papier« gar nicht existierte beziehungsweise bestimmte Dokumentationen nicht vorhanden waren, die für einen Betrieb der Schule erforderlich gewesen wären.

So müsse über jede Schule in Newtown ein Inspektionsbericht über Sauberkeit, Gesundheit und Sicherheit erstellt werden,»und zwar bis zum 1. August eines jeden Jahres«. Eine Nachfrage bei den Schulbehörden habe jedoch ergeben, dass ein solcher Bericht nicht existiert: »Man kann mir als ehemaligem Schulbeamten nicht erzählen, dass man über keinerlei Aufzeichnungen verfügt, wenn die Regeln es verlangen.«

Anonyme Informanten hätten ihm jetzt außerdem alle Beweise zugespielt, erklärte Halbig: »Wir haben nun Dokumente, die ohne jeden Zweifel beweisen werden, dass die Schule nicht existierte. Sie war nicht in Betrieb«

 

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