Sollte das nächste Fußballstadion in die Luft fliegen?

Hannover: Sollte das nächste Fußballstadion in die Luft fliegen?

18. November 2015 (Redaktion) Die Nachrichtenlage zu dem abgesagten Fußballspiel in Hannover ist undurchsichtig. Ein geschockter De Maizière gab öffentlich zu, man könne keine Fragen nach dem Warum und was beantworten, weil das die Bevölkerung beunruhigen würde. Es ist eigentlich bei solchen Dingen immer so, daß die allerersten NAchrichten von vor Ort immer noch die besten sind. Kaum legt sich der erste Schreck und der Staub, wird sofort manipuliert, verbogen und gelogen. Halten wir einmal fest, was wir erfahren haben, bevor wieder alles frisiert und zurechgebogen wird, um den Dumm-Michel bloß nicht aus dem Schlaf zu wecken. 

Läßt man das einlullende Schönreden weg, zeigt sich folgendes:

Der Innenminister de Maizière läßt zumindest soviel heraus, daß „die Lage ernst sei, immer wieder gehen Hinweise auf Anschläge ein.“ Die Hinweise auf einen Anschlag in Hannover während des Fußballspiel hätten sich so verdichtet, daß die deutschen Behörden dringend eine Absage des Spiels empfohlen hätten. Warum abgesagt wurde, will De Maizière aber nicht sagen, um die Bevölkerung nicht „zu verunsichern“. Immerhin erfahren wir, daß diese Hinweise von einem ausländischen Geheimdienst gekommen seien. Laut BILD vom französischen Geheimdienst.

Das große Aufgebot schwerst bewaffneter Polizei mit Sturmgewehren spricht Bände.

Auf dem Focus LIveticker erfahren wir noch, daß in einem der Rettungswagen, die immer bei solchen Großveranstaltungen in Bereitschaft stehen, Sprengstoff entdeckt wurde. Dann ist dort zu lesen:

„22.13 Uhr: Moderator Claus Kleber meldet im ZDF-heute-journal, dass die Polizei in Hannover die Übertragungswagen der anwesenden Sender beschlagnahmt habe. Die Fahrzeuge werden nun durchsucht.“

So ein Eingriff in die Pressefreiheit ist schon massivst. Wann haben wir jemals davon gehört, daß die Übertragungswagen der Medien beschlagnahmt und durchsucht wurden???
Das bedeutet, es gibt Nachrichten und Informationen, die um keinen Preis an die Öffentlichkeit gelangen dürfen.
Wir vermuten, daß es sich um solche Informationen handelt, die die Bürgern derart in Angst und Schrecken versetzen würden, daß selbst die dümmsten Schlafschafe blökend lostrampeln würden. Aber das ist nur eine Vermutung.

Kurz vorher begann schon die Manipulation: Plötzlich wird NICHT bestätigt, daß in einem Krankenwagen Sprengstoff gefunden wurde. Überhaupt sei kein Sprengstoff gefunden worden.

In diesem Artikel der Kreiszeitung steht es aber (noch).

Es gibt aber Augenzeugen, die berichten, was um das Stadion herum geschah. So sei der Rettungswagen abtransportiert worden, damit die Medien keine Bilder davon liefern konnten. Die Lokalreorter hatten das noch berichtet. Nun verschwand der sprengstoffbestückte Rettungswagen nicht nur von der Bildfläche, sondern auch aus der Wahrnehmung und aus den Medien. Vor Ort war zu erfahren, daß in dem Wagen Hunderte Kilo an Sprengstoff gefunden worden sein sollen.

Wenn es so hätte laufen sollen, wie es offenbar in Paris ja geplant gewesen war, also ein paar Selbstmordattentäter mit Sprenggürteln sich auf den Tribünen in die Luft gejagt hätten, wäre totale Panik ausgebrochen. Wer nicht in der Umgebung der Explosionen getötet oder schwer verletzt worden wäre, hätte die panische Flucht angetreten, was in der blindwütigen Drängelei und Trampelei weitere Tote und Verletzte gegeben hätte. Rettungsfahrzeuge wären möglicherweise in die Arena gefahren – mitten dabei der Krankenwagen mit der Riesenbombe. Wäre die auf dem Spielfeld detoniert, hätte die Druckwelle wahrscheinlich das ganze Stadion zusammenstürzen lassen.
Es wäre aber auch schon katastrophal, wenn danach draußen die Verletzten bei den Rettungsräften versorgt worden wären, Zuseher drumherumstehen, Angehörige Beistand leisten, Journalisten dazwischen stehen und berichten, Polizei dabeisteht … und dann geht eine Riesenbombe in einem Rettungswagen hoch.

Eine lokale Zeitung in Hannover hatte von dem Rettungswagen mit Sprengstoff berichtet und auch von mindestens einer Person mit Sprenggürtel. Das Blatt mußte diese Informationen zurückziehen.

Der britische Mirror berichtet in diesem Artikel ebenfalls von Sprengstoff, und davon, daß die Journalisten das Stadion nicht betreten durften, die Teams von den Catering-Unternehmen das Stadion ohne ihre Mäntel verlassen mußten.

In einem anderen Artikel des Mirror wird davon berichtet, daß die Polizei einen Mann mit vorgehaltener Waffe verhaftete. Ein Passant hatte das Foto hiervon via Twitter ins Netz gestellt:

Eingebetteter Bild-Link

Weiter berichtet der „Mirror“ hier ebenfalls von einem als Rettungswagen getarnten Kleinlaster voller Sprengstoff, und daß dieser ins Stadion hätte gefahren werden sollen: „The images emerged as an ambulance packed full of explosives was reported to have been found. Sources say it was due to be driven into the stadium and then exploded. It is thought the ‚ambulance‘ was actually a truck disguised as an emergency vehicle.“

Der Polizeichef Hannovers, Volker Kluwe, schickte die Besucher des Freundschaftsspiels nach Hause mit ziemlich furchteinflößenden Warnungen, schreibt der „Mirror“. Warnungen, von denen in der deutschen Presse seltsamerweise nirgends zu lesen ist:

„A German police chief has issued a terror alert throughout the city as he fears thwarted terrorists could strike elsewhere in Paris-style attacks. Volker Kluwe says the warning was issued because he fears would be killers prevented from attacking the stadium may strike elsewhere. He said: “We assume that this threat is serious, and we cannot guess what the attackers will do instead.
“You don’t know what a perpetrator is possibly planning. Don’t stay in groups. Find safety.““

Zu Deutsch: Ein Deutscher Polizeichef gab eine Terrorwarnung für die ganze Stadt aus, da er fürchtete, die Terroristen des vereitelten Anschlages könnten an jedem beliebigen Ort zuschlagen, wie in Paris. Volker Kluwe sagt, die Warnung wurde herausgegeben, weil er die Befürchtung hege, daß die Mörder, die man an ihrem Angriff auf das Stadion gehindert hat, an einem anderen Ort zuschlagen könnten.  Er sagte: „Wir nehmen an, daß dies eine ernste Drohung ist, und wir können nicht einmal erraten, was die Angreifer nun stattdessen tun werden.“

Ein Leser des Blogs „Hartgeld.com“, der zu dieser Zeit in Hannover war, beschreibt in seiner Zuschrift sehr eindrücklich, welche Atmosphäre in der Stadt herrschte:

„Ich bin gestern und heute beruflich in Hannover — unschön, aber nicht vermeidbar. Ich habe heute früh auf dem Fussweg zum Einsatz mit anderen Fußgängern gesprochen. Es waren übrigens viel mehr als sonst, da viele dem ÖPNV nach gestern abend nicht mehr trauen, und mehr als drei gingen nie zusammen.
Grundtenor: Für den Normalbürger (nicht Fußball-Stadion-Besucher) ging gestern eine große Gefahr von der zu späten Absage aus. Hätte man um 16:30 oder 17:00 abgesagt, dann wären alle zu Hause geblieben. So wurde die Gefahrenlage von der Politik und den Sicherheitskräften bewusst verschärft statt entschärft: Alle hatten den ganzen Abend das Gefühl, dass die Polizei Bombenleger in die Stadt umgelenkt hat, die dann für die geplante Uhrzeit ein diffuses, weiches Ziel suchen wie z.B. Kino, Bahnhof oder einfach nur eine belebte rote Fußgängerampel in der Innenstadt. Das heisst im Klartext, dass der ‚Terror‘ (lateinisch Schrecken) ohne eine einzige Explosion bereits erfolgreich war und sich im Kopf dieser Menschen festgefressen hat mit 2 Verantwortlichen: Islam und Staat.

Die Aussage von De Maiziere im Fernsehen ’nicht beunruhigen zu wollen‘ hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt, denn wer die Psychologie des Katastrophenschutzes (sehr schön zu beobachten damals bei Fukushima) kennt, der weiss, dass er hier nicht Quellen geschützt hat, sondern sagen wollte: ‚Es kann im Moment jeden im Großraum Hannover an jeder Stelle erwischen. Wir haben keine Ahnung, wie wir helfen können!‘

[ … ] heute gab es natürlich nur ein Gesprächsthema. Und ich muss Ihnen sagen, dass die Geschehnisse von gestern ihre Spuren hinterlassen haben. In den Gesprächen wurde betont, dass die Vorgehensweise und Informationspolitik der Behörden die Angst nur noch erhöhen würde. Jeder spürt und meint, dass es viel kritischer war, als man uns glauben machen will. Man fordert, endlich zu handeln. Die Stimmung hat sich gedreht. Man spricht schon hinter vorgehaltener Hand davon, gegen alle Flüchtlinge vorzugehen, da man nicht mehr erkennt, wer Freund und Feind ist. Selbst die Gutmenschen sind total verstört, da der „Feind“ unsichtbar ist.“

Neben Frau Bundeskanzlerin Merkel und anderen Politgrößen wäre auch Innenminister De Maizière zu Gast bei dem Freundschaftsspiel Niederlande-Deutschland gewesen, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen. Herrn Innenminister wird gestern klar geworden sein, daß er mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr lebend aus dem Stadion herausgekommen wäre.


Großes Polizeiaufgebot und die Untersuchung einer Sprengladung im oder am Stadion, von der auch nichts in den Medien steht …

http://quer-denken.tv/index.php/1868-hannover-sollte-das-naechste-fussballstadion-in-die-luft-fliegen

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