Wohlstand lockt – Billy Six Resümee 2015

Resümee 2015 – Wohlstand lockt, Merkel lädt ein & Journalisten „jagen“ Kinder

Die Tage nach Neujahr waren ein willkommener Anlass, das Bildmaterial von der modernen Völkerwanderung im vergangenen Jahr zu sichten. Zuviel wird unveröffentlicht bleiben – aber ein kleiner Auszug gelingt dennoch.

Auffällig dabei: Es sind immer wieder Syrer und Iraker gewesen, die sich zu einem Gespräch bereit fanden … viele von ihnen durchaus sympathisch. Die Redlichkeit gebietet, auch das Vorhandensein anderer zu benennen, die nicht so offen waren. Neben Sprachbarrieren im Allgemeinen, war im Speziellen zu erleben, dass Balkanesen, Afghanen, Pakistaner, Iraner, Maghrebiner oder Schwarzafrikaner unter den Einwanderern sich eher bedeckt hielten … die Regeln des westeuropäischen Asylrechts sind wohlbekannt.

In den Massen gezielt nach Schnappschüssen niedlicher Kinder zu suchen war dabei die große Aufgabe für viele Medienleute im vergangenen Jahr. Fälle von Belästigungen am Kölner Hauptbahnhof zum Jahreswechsel versetzen liebgewonnenen Presse-Lehrsätzen aber nun einen Dämpfer … die Herkunft von Tätern soll nicht länger verschleiert werden dürfen.

Wie sinnvoll die verspätete, dafür umso aufgeregtere Medienkampagne ist, sei dahingestellt. Drei altbekannte Denkmuster werden bedient: Die Forderung nach mehr Polizei und Überwachung. Das feministische „Männer-sind-böse“-Bild. Und zuletzt der Vortrag, „der Islam müsse sich reformieren“ – wird dabei bedacht, dass es sich bei Reformation um die „Rückkehr zu den Quellen“ handelt?

Dabei hat der deutsche Islam-Prediger Pierre Vogel nicht unrecht, wenn er feststellt, der Islam verbiete sexuelle Avancen gegenüber Frauen, mit denen kein geregeltes Ehe- (oder Sklaven-)verhältnis besteht. Dies gilt für eine Gesellschaft mit islamischem Gesetz, in welcher junge Leute frühzeitig heiraten und Individualität zurücksteht … doch auch im Orient hat die Bevölkerungsexplosion traditionelles Leben in die Defensive gedrückt. Massenmigration treibt die Entwurzelung weiter voran.


( The days after New Year offered a good moment to sift footage of modern mass migration in 2015. Too much will remain unpublished – but a small extract worked out.

Remarkable: It used to be Syrians and Iraqis who were ready for conversations … many of them quite sympathic. Honesty demands to mention presence of others who were not so open. Besides language barriers in general it was to witness in particular that migrants from Balkan, Afghanistan, Pakistan, Iran, Maghreb and Black Africa tried to keep a distance … rules of Western European asylum system are well-known.

For many of media folks it was the big task to find snapshots of cute kids last year. Harassment cases at Cologne Main Station on New Year´s Eve put a damper on embosomed press dogmas … background of perpetrators shall not be obscured any longer.

No comment whether the delayed, but therefore nervous media campaign is useful or not. Three long-known patterns of thinking are used: Demand for more police and monitoring. Feminist „men-are-bad“-images. And finally the lecture of „Islam must be reformed“ – is it considered that reformation means „returning to sources“?

Pierre Vogel, German preacher of Islam, isn´t wrong with declaring that Islam prohibits sexual advances towards women with whom there is no marriage contract (or slave relation). It applies for a society with Islamic law in which young people do marry early and individuality stands back … but also in the Orient population boom did counter traditional life. Mass migration does promote deracination. )

https://www.youtube.com/watch?v=U6Lobg4dJ6M

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