Eurovosion Song Contest – Propagandamaschine gegen Rußland

Eurovosion Song Contest: vom System als Propagandamaschine gegen Rußland mißbraucht

15. Mai 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION

Die Gesangsdarbietung ist mittelmäßig, nicht besonders schlecht, aber keinesfalls siegerverdächtig. Dennoch wurde die Ukrainerin Jamala zur Siegerin gekürt – übrigens direkt entgegengesetzt zur Publikumsgunst. Daß sie Siegerin werden würde, war vorher schon abzusehen. Die hübsche, junge Frau sang ein herzzerreißendes Lied über ihre Vorfahren, die Krim-Tartare, die unter Stalin von der Krim vertrieben oder getötet wurden. Damit war klar, daß damit Putin und Rußland heute gemeint waren. Das, was damit angedeutet werden sollte, war ebenso unfair, unsachlich und bösartig wie auch offensichtlich.

Ergebnis ist harsche Kritik der Zuschauer gegenüber diesem Mißbrauch des ESC als Propagandawaffe. Der Song-Contest sollte zur Völkerverständigung beitragen und eine politikfreie Veranstaltung sein. Es war immer eine Regel, daß politische Texte von der Teilnahme ausgeschlossen waren. Um die Freude und die Freundschaft der teilnehmenden Völker nicht zu riskieren. Stattdessen prügeln nun in diversen Foren verschiedene Lager aufeinander ein. Kritik hagelt es nicht nur aus Deutschland. Alle Völker aus den teilnehmenden Länder sind schwerst verstimmt. Die DWN schreibt hierzu: „Die Jurys, die im Auftrag der Sender erstmals eingesetzt wurden, hätten kein künstlerisches, sondern ein politisches Urteil gefällt. Die Kommentare auf Facebook waren authentisch, so dass es den Sendern schwerfallen dürfte, Putin-Trolle hinter der Kritik zu vermuten.“

Die Publikumsabstimmungen in Europa favorisierten eindeutig den russischen Beitrag von Sergej Lasarew. Die europäischen Völker wollen nicht auf den Krieg eingestimmt werden.

Sie wollen Frieden. Frieden mit Rußland.

Hierzu schreiben die DWN: Die ARD verschwieg auf ihrer Eurovisions-Website die Tatsache, dass der russische Sänger das Votum des Publikums gewonnen hatte. Die ARD schreibt: „In Stockholm gab es ein neues, zweiteiliges Abstimmverfahren, das bis zum Schluss für Spannung sorgte: Zunächst wurden die Punkte der Jurys verteilt. Demnach hätte Australien vor der Ukraine und Frankreich gewonnen. Die sich anschließende Wertung des Publikums wirbelte das Ergebnis noch einmal durcheinander und brachte Jamala an die Spitzenposition.“ Diese Formulierung ist hochgradig manipulativ, weil sie den Eindruck erweckt, als hätte die Jamala die Publikumswertung gewonnen.“

Außerdem wurden auf Twitter Beschwerden getwittert, daß die ESC-Veranstalter offensichtlich kritische Kommentare zum Ausgang des ESC auf der Eurovisions-eigenen Facebook-Seite einfach wegzensierten. Eine Kritik am Mißbrauch des ESC als Anti-Rußland Propaganda hatte 10.000 Likes bekommen und wurde entfernt:

ESC-Zensur-Twitter

Soviel zu Meinungsfreiheit und Demokratie in der EU.

http://quer-denken.tv/eurovosion-song-contest-vom-system-als-propagandamschine-gegen-russland-missbraucht/


Zuschauer stimmen für Russland, Jury der Nato-Staaten für Jamala

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