Der Ruwa-Vorfall, Simbabwe 1994

Der Ruwa-Vorfall, Simbabwe 1994: Doku rollt UFO-Nahebegegnung der 3. Art durch 60 Schulkinder wieder auf

Ruwa (Simbabwe) – Der Vorfall gehört zu den vielleicht wichtigsten Ereignissen in der Geschichte der modernen UFO-Forschung – ist aber in der Öffentlichkeit schnell in Vergessenheit geraten und nur noch direkt Interessierten ein Begriff: Am 16. September 1994 wollen mehr als 60 Schüler der Ariel Primary School in Ruwa, Simbabwe, nicht nur die Landung scheibenförmiger Flugobjekte auf dem Gelände der Schule beobachtet haben, sondern auch Insassen dieses UFOs aus direkter Nähe gesehen und mit diesen kommuniziert haben. Mehr als 20 Jahre später hat sich ein Filmteam auf die Suche nach den Ereignissen und Augenzeugen von damals gemacht und steht jetzt vor der Fertigstellung der Dokumentation des „Ariel Phänomens“.  Weiterlesen

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München – Staatsterror?

Staatsterror?

Hier ist ein Interessante Beitrag von Daniel Remmel auf Facebook, 3 Stunden vor dem ‪#‎Amoklauf‬ in München und zwar in einer Gruppe mit dem Namen „Völker dieser Welt erheben sich !!“ Er schreibt am Freitag dem 22.7.2016 gegen 15:07 „Ich werde für diesen Post wahrscheinlich noch Jahre lang leiden aber das ist mir egal solange ich damit ein paar Menschen retten kann: Ich hab durch einen Freund der bei der Telekom heute etwas mitbekommen, er ist ein Admin, und er hat die Aufgabe gekriegt heute um 18:30 das GSM System Deutschland (Funkmasten etc) auf Wartung zu stellen. Bei genauerem Nachfragen was gewartet wird, da er normalerweise auch in das involviert ist wurde nicht geantwortet. Er hat ein Dokument Namens „22.07.2016 Operation Good Coup“ gefunden, was zwischenzeitlich auf seinem Server abgelegt worden war. Dort wird beschrieben, wie die Regierung einen Anschlag vortäuschen will, der so tut als wäre er im Namen des Volkes.  Weiterlesen

Die Todesschüsse von München: Es war alles viel schlimmer, als man uns vorlügt

Die Todesschüsse von München: Es war alles viel schlimmer, als man uns vorlügt

Peter Orzechowski 25.07.2016

Stellen Sie sich vor, der deutsche Bürger würde aus seinem Traum von den friedlichen Einwanderern gerissen, weil in München ein großangelegter Terroranschlag an mehreren Schauplätzen stattfände – wie damals in Paris. Das darf nicht sein, oder? Genau. Und darum präsentiert man uns den Amokläufer, den gefährlichen einsamen Wolf. Ich bin bei meinen Gesprächen mit Menschen, die vor Ort waren, zu anderen Ergebnissen gekommen. Die Story ist perfekt und erscheint obendrein schlüssig: Ein psychisch kranker junger Mann ballert wild um sich. Menschen sterben. Schon wieder ein Amokläufer. Die Sache hat nur einen Haken: Zeugen berichten etwas ganz anderes.