Ramadan 2017 – 1627 Tote der blutigste heilige Monat

Ramadan 2017 – 1627 Tote der blutigste heilige Monat

Montag, 26. Juni 2017 , von Freeman um 12:05

Islamische Extremisten haben mehr als 1’620 Menschen während des für die Moslems heiligsten Monat getötet, was einer der blutigsten Ramadans in der modernen Geschichte darstellt. Die meisten Opfer waren dabei Moslems selber. Am Ende des Ramadan am vergangenen Samstag erreichte die Gesamtzahl an Verluste 3’451, (1’627 wurden ermordet und 1’824 verletzt), mehr als das Dreifache der Zahl von 2016 mit 1’150 (421 Tote und 729 Verletzte). Insgesamt fanden 160 Terrorattacken statt, von denen ein Drittel in moslemischen Ländern passierten. Am letzten Tag des Ramadan, der Eid ul Fitr, haben radikal-islamische Terroristen sogar versucht die für den Islam heiligste Grossmoschee in Mekka, Saudi-Arabien anzugreifen, die rund um den heiligsten Platz mit der Kaaba gelegen ist. Saudische Sicherheitstruppen haben den Angriff verhindert, aber einer der Terroristen hat sich selbst in die Luft gesprengt, wodurch sechs angereiste Pilger und fünf Polizisten verletzt wurden.

Gebäude und Fahrzeuge wurden in Mekka bei der Explosion beschädigt

Alleine zwischen vergangenen Freitag und Samstag haben islamische Extremisten 141 Menschen getötet und 387 verletzt. Die meisten Opfer (84 Tote und 282 Verletzte) sind in Pakistan zu beklagen, eine Brutstätte für Dschihadisten.

Mehrmals hat der Islamische Staat (ISIS) Botschaften verbreitet, in denen die Sympathisanten und Mitglieder dazu aufgerufen wurden, tödliche Attacken während des Ramadan durchzuführen, in Nordamerika, Europa, Russland, Australien, Irak, Syrien, Iran und den Philippinen.

Bis auf Russland haben Terroristen in allen auf dieser Liste während des heiligen Monats Anschläge durchgeführt.

Mit der ISIS verbundenen Dschihadisten steckten hinter 60 der 160 Terrorangriffe während des Ramadan.

Auch die Taliban und die Al-Kaida waren an der Ermordung von ihren Glaubensbrüdern beteiligt.

Warum dieser immense Anstieg an tödlichen Attacken während des heiligen Monats?

Im Gegensatz zu den „gemässigten Moslems“, welche die Tradition des Fasten, der Abstinenz von trinken, essen, rauchen und dem Sex „einhalten“, nur zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, glauben die Extremisten, der Ramadan ist eine Zeit des Märtyrertodes und des Dschihad, wodurch man im Paradies besonders belohnt wird, was zum Anstieg der Terrorattacken jedes Jahr während des Ramadan führt.

Die radikal-islamischen Terrorgruppen feuern zum Märtyrertum ihre Mitglieder und Sympathisanten an und behaupten, man wird doppelt dafür belohnt, wenn man Ungläubige während des Ramadan tötet.

Dabei spielt das Ermorden von Zivilisten, sei es auch Frauen und Kindern, keine Rolle.

Die ISIS-Kämpfer sind sogar mit „Pässen ins Paradies“ ausgestattet worden, damit sie besser motiviert Selbstmordanschläge begehen. Beispiele dieser Pässe wurden von der syrischen Armee in den von den Terroristen befreiten Gebieten gefunden.

In den Pässen in grün mit goldener Schrift stehen Suren aus dem Koran in Englisch und Arabisch, welche das Töten von „Ungläubigen“ rechtfertigt und dem Versprechen, als Märtyrer direkt im Paradies zu landen, wo sie 72 Jungfrauen beglücken dürfen.

Laut Koran ist Selbstmord wohl verboten, aber nicht im Zusammenhang mit einem Märtyrertod (Istishhad). Dafür wird man mit einer ewigen Erektion und die Kraft 100 Frauen zu befriedigen belohnt, einer der „sieben Segnungen von Allah“ für Märtyrer.

Nicht in den oben genannten Zahlen enthalten sind die Opfer der Kriege während des Ramadan, den die Terroristen in Afghanistan, Irak, Syrien und Jemen führen. Dann wären viel viel mehr Tote und Verletze zu verzeichnen.

Die Zahlen wurden aus den täglichen Berichten aus den Nachrichten zusammenaddiert. Sie berücksichtigten nicht Menschen die schwer verletzt sind und an ihren Verletzungen später sterben werden. Deshalb sind die genannten Angaben eher weniger als tatsächlich im Endeffekt passieren wird.

Quelle: Breitbar-News, die eine komplette Liste aller Terroranschläge während des Ramadan geführt haben.

Es gibt diesen Zahlen an Mordopfern nichts mehr hinzuzufügen und sie sprechen für sich. Warum soll ich noch was kommentieren?

Soll ich auf die schwache Leistung der „gemässigten Moslems“ hinweisen, die nach den Anschlägen von Berlin, Manchester, London und in der islamischen Welt versagt haben ein deutliches Zeichen zu setzen und nicht die Extremisten sprechen zu lassen?

Es haben weitaus weniger Menschen an dem Marsch durch Köln am 17. Juni sich beteiligt als von den Initiatoren erwartet. Statt den angemeldeten zehntausend Demonstranten sind es weniger als 1500 gewesen … manche sagen nur 300 … und dabei waren die Hälfte der Teilnehmer gar keine Moslems.

Soll ich sagen, wer sich nicht lautstark gegen den islamischen Terror ausspricht ist ein ISIS-Sympathisant und befürwortet das Töten?

Dass die Moslems demonstrieren können wenn es für SIE darauf ankommt haben sie mehrmals in der Vergangenheit bewiesen. Ich möchte nur an die weltweiten Proteste 2015 gegen die Mohammed-Karikaturen erinnern. Da gingen Millionen Moslems auf die Strasse, ich wiederhole, MILLIONEN!!!, und die Demonstrationen arteten teilweise in gewalttätige Ausschreitungen aus.

In Saudi-Arabien verurteilte der Rat der Höchsten Religionsgelehrten die Abbildung des Propheten und forderte westliche Medien auf, den Glauben anderer zu respektieren. Die Abbildung Mohammeds durch „Charlie Hebdo“ hätte nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Es sei Schamlosigkeit, Blasphemie, Minderwertigkeit, Bösartigkeit und Ignoranz, hiess es.

Aha, aber das Ermorden von Tausenden von Menschen während des Ramadan im Namen Allahs ist keine Blasphemie und Bösartigkeit? Wo doch der Islam angeblich Frieden bedeutet.

Über ein geschmackloses Bild in einem Satireblatt regen sich die Moslems fürchterlich auf und fühlen sich beleidigt, aber über das Morden in ihrem Namen nicht. Was für eine Doppelmoral und Heuchelei!

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Frankreich früher und heute:

 

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Ramadan 2017 – 1627 Tote der blutigste heilige Monat http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/06/ramadan-2017-mit-1627-tote-der.html#ixzz4lEepZVt9

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