Deutsche Archäologen zu fünf Jahren Haft verurteilt

Affäre um Cheopskartusche: Deutsche Archäologen und Einheimische in Ägypten zu fünf Jahren Haft verurteilt – Berufungsverfahren hinterfragt Rolle von Zahi Hawass

Kairo (Ägypten) – Wegen der angeblichen absichtlichen Beschädigung der sogenannten Cheopskartusche, dem einzigen schriftlichen Hinweis auf Pharao Cheops innerhalb der nach ihm benannten Pyramide auf dem Pyramidenplateau von Gizeh, wurden nun in deren Abwesenheit drei Deutsche und fünf einheimische Helfer von einem Gericht in Kairo zu fünf Jahren Haft verurteilt. Seit Aufkommen der Anschuldigungen weisen die Angeklagten die Vorwürfe strikt von sich und verweisen auf ein Beweisvideo, dass die Schäden schon lange Zeit vor ihren Untersuchungen in der Pyramide aufzeigen. (mit Video)  Weiterlesen