Massensterbens von Sardinen vor der US-Westküste

Wissenschaftler stehen angesichts Massensterbens von Sardinen vor der US-Westküste vor einem Rätsel

Adnan Salazar 17.01.2014

Das bestätigte und unerwartete Massensterben in der Sardinenpopulation vor der amerikanischen Westküste lässt viele Experten ratlos zurück. Dieses mysteriöse Ereignis steht in einer Reihe mit einer bereits langen Liste verheerender unerklärlicher Umweltgeschehen, die sich nach der Atomkatastrophe von Fukushima ereigneten.

Bereits zuvor waren an verschiedenen Punkten entlang der Westküste deutlich erhöhte radioaktive »Hot Spots« gefunden worden, darunter auch 14-fach gegenüber der terrestrischen Strahlung erhöhte Werte. Aber es kam auch zu anderen ungewöhnlichen Funden, wie den sterbenden siamesischen Grauwalzwillingen an der nordmexikanischen Küste.

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Massives Sterben von Meereslebewesen vor der amerikanischen Westküste

Massives Sterben von Meereslebewesen vor der amerikanischen Westküste weitet sich aus

Adnan Salazar 13.01.2014

Einwohner des US-Bundesstaates Oregon erklärten gegenüber Infowars am Freitag, dass sich entlang der amerikanischen Pazifikküste weitere ungewöhnliche Ereignisse häufen. Dies untermauert die Beobachtung, dass die Medien sowohl das Auftreten hoher radioaktiver Strahlung entlang der Westküste sowie das darauf folgende Sterben von Meereslebewesen herunterspielen oder ganz verschweigen.

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Tote Meereslebewesen bedecken 98 Prozent des Meeresbodens

Studie zeigt: Tote Meereslebewesen bedecken 98 Prozent des Meeresbodens vor der Küste Kaliforniens – vor Fukushima war es nur ein Prozent

Ethan A. Huff 07.01.2014

Nach einer neuen Studie, die vor Kurzem in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, ist der Pazifik offenbar dabei, zu sterben. Wie Wissenschaftler des Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI) in Kalifornien jüngst entdeckten, ist die Zahl toter Meereslebewesen, die den Boden des Pazifischen Ozeans bedecken, größer als je zuvor in den 24 Jahren, in denen die Beobachtung vorgenommen wurde. Nach vorliegenden Daten ist das Phänomen als eine direkte Folge des nuklearen Fallouts von Fukushima zu werten.

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Millionen toter Seesterne vor der US-Westküste angeschwemmt

Millionen toter Seesterne vor der US-Westküste angeschwemmt

Jonathan Benson 31.12.2013

An der gesamten Westküste der Vereinigten Staaten werden Millionen toter Seesterne angeschwemmt. Sie sterben an einer rätselhaften Krankheit, die Experten als »Starfish Wasting Disease« bezeichnen. Der Körper der Tiere schrumpft, er verwandelt sich in eine schleimige Masse. Berichten zufolge ist dieses Massensterben, das von Nordalaska bis Südkalifornien beobachtet wird, das größte bisher je erlebte.

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