Ramadan 2017 – 1627 Tote der blutigste heilige Monat

Ramadan 2017 – 1627 Tote der blutigste heilige Monat

Montag, 26. Juni 2017 , von Freeman um 12:05

Islamische Extremisten haben mehr als 1’620 Menschen während des für die Moslems heiligsten Monat getötet, was einer der blutigsten Ramadans in der modernen Geschichte darstellt. Die meisten Opfer waren dabei Moslems selber. Am Ende des Ramadan am vergangenen Samstag erreichte die Gesamtzahl an Verluste 3’451, (1’627 wurden ermordet und 1’824 verletzt), mehr als das Dreifache der Zahl von 2016 mit 1’150 (421 Tote und 729 Verletzte). Insgesamt fanden 160 Terrorattacken statt, von denen ein Drittel in moslemischen Ländern passierten. Am letzten Tag des Ramadan, der Eid ul Fitr, haben radikal-islamische Terroristen sogar versucht die für den Islam heiligste Grossmoschee in Mekka, Saudi-Arabien anzugreifen, die rund um den heiligsten Platz mit der Kaaba gelegen ist. Saudische Sicherheitstruppen haben den Angriff verhindert, aber einer der Terroristen hat sich selbst in die Luft gesprengt, wodurch sechs angereiste Pilger und fünf Polizisten verletzt wurden. Weiterlesen

Terroristen jagen im Blutrausch durch London

Terroristen jagen im Blutrausch durch London

Sonntag, 4. Juni 2017 , von Freeman um 05:00

Eine Bande von FÜNF Dschihadisten hat im Zentrum von London gegen 22:00 Uhr am Samstag SIEBEN Menschen ermordet und 48 verletzt, nachdem sie zuerst mit einem Fahrzeug 30 Nachtschwärmer auf der London Bridge niedergefahren haben und danach mit Messern auf Gäste der naheliegenden Bars und Restaurants losgingen. Drei Terroristen wurden von der Polizei erschossen, zwei sind auf der Flucht. Der Terror begann Samstagnacht als ein weisser Lieferwagen die London Bridge mit hoher Geschwindigkeit entlang fuhr und Menschen einfach niedermähte. Mindestens ein Fussgänger sprang von der Brücke in die Themse um sich zu retten.  Weiterlesen

Deutschland muss das neu Normale akzeptieren

Deutschland muss das neu Normale akzeptieren

Dienstag, 25. Oktober 2016 , von Freeman um 12:05

Es ist skandalöse, ja sogar völlig diskriminierend und rassistisch, dass die Bild-Zeitung den Fall des syrischen Flüchtlings von Montabaur vor wenigen Tagen wieder aufgerührt hat. Es ist ein alter Hut, denn bereits seit August ist der Fall von Ghazia A. (49) bekannt, der 2015 mit 4 Frauen und 23 Kindern aus Syrien eingereist ist und als Flüchtling für diese Grossfamilie entsprechend viel Sozialhilfe vom deutschen Staat bekommt. So viele Frauen und Kinder sind teuer und deshalb sind die 30’030 Euro pro Monat oder 360’360 Euro im Jahr an Geld- und Sachleistungen völlig berechtigt und in Ordnung. Weiterlesen